Ferienspaß im ZOOM Erlebnispark Gelsenkirchen erlebten 30 Fröndenberger Kinder mit ihren Eltern auf Einladung des SPD Stadtverbandes. Sie wurden entführt in die Landschaften Afrikas, Asiens und Alaskas mit ihren Tieren und kamen deren Siedlungen so nahe wie bei einer Expedition oder Safari. In dem im Jahre 2000 komplett umgebauten Zoo wurden die großzügig gestalteten Landschaftsbilder bewundert und die leuchtenden Augen der Kinder waren ein Spiegelbild der ausgiebigen Detailtreue der Szenen aus der Welt der Trapper, Goldgräber und Abenteurer. Die Safari durch Afrika führt vorbei an einem afrikanischen Dorf mit Watussirindern und Zwergziegen, geht durch die Savanne am König der Tiere weiter zu den Zebras und Hyänen . Auch die Alaska Expedition ließ den achtjährigen Sören, umgeben von Luchs und Waschbären, Schutz in einer der zahlreichen Trapperhütten suchen. Die Reise durch Asien ließ beim Anblick der Königstiger den Kindern den Atem stocken. Nur getrennt durch eine Glasscheibe kam man den großen Katzen so nah wie nie zuvor. Erschöpft von den Safaris durch die drei Kontinente und den zahlreichen Kletterspielplätzen konnte Fahrtenleiter Klaus Böning alle Teilnehmer wieder pünktlich und erschöpft in Fröndenberg angekommen, in die weiteren Ferien verabschieden

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Die atemberaubenden Erlebniswelten des ZOOM Parks Gelsenkirchen können am 22. Juli im Rahmen des Ferienspaßprogramms bestaunt werden. Giraffe, Tiger und Nilpferde erwarten den Besuch der Fröndenberger Kinder und Jugendlichen ebenso wie die kleinen Erdmännchen und Seelöwen. Was als ehrgeiziger Plan im Jahr 2000 begann, ist heute als „Weltreise an einem Tag“ im Herzen des Ruhrgebiets zu erleben. Auf einer Fläche von mehr als 30 Hektar sind die Erlebniswelten Alaska, Afrika und Asien entstanden. Die einzige konsequent naturnah gestaltete zoologische Erlebniswelt in Europa bietet mehr als 900 Tieren in über 100 Arten eine naturgetreue Heimat. Die beeindruckende Landschaftsarchitektur der Reviere mit ihren nahezu unsichtbaren Grenzen ermöglicht die spannendsten Begegnungen zwischen Mensch und Tier.

Wer mit der „African Queen“ eine Bootssafari oder auch den Indoorkletterpark besuchen möchte, meldet sich für die vom SPD Stadtverband organisierte Fahrt im Bürgerbüro der Stadt Fröndenberg Bahnhofstr.2 an.

Neue Tempo-30-Zonen eingerichtet

Die Ostbürener Bürger und Bürgerinnen freuen sich: Viele Straßen im Ort sind jetzt Tempo-30-Zonen. Nach der erreichten Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Bausenhagener Straße auf 50 km/h (wir berichteten) hat der SPD-Ortsverein Frömern/Ostbüren/Palz nun als zweiten Schritt auch für die Ostbürener eine Verbesserung der  Verkehrssicherheit erreicht. Auf den Straßen „Am Baumgarten“, „Am Obsthof“, „Am Sportplatz“, „Auf der Höhe“, „Burgstraße“. „Waldweg“, „Heckenweg“, „Poststraße“ , „Wilhelmstraße“ und „Zur Mark“ gilt jetzt 30 km/h.

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Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren des Rates,
sehr geehrte Gäste dieser Ratssitzung,

wir stimmen heute ab über die Resolutionen zu den Themen „Abschaffung der Straßenanliegerbeiträge nach dem Kommunalabgabengesetz“ und „Rücknahme der Abschaffung der Bürgermeister-Stichwahl“.

In den letzten Tagen wurde in den Medien darüber berichtet,
dass nach Auffassung der Fröndenberger CDU die SPD Fraktion im Rat der Stadt Fröndenberg im Sinne einer angeblich landesweiten SPD-Kampagne den Rat der Stadt Fröndenberg hier und heute missbraucht.

Begründung: Der Rat ist nicht zuständig
• für eine Abschaffung der Anliegerbeiträge beim Straßenausbau und
• für die Rücknahme der Abschaffung der Bürgermeisterstichwahl.

Natürlich sind die Fröndenberger Ratsmitglieder und damit der Rat nicht für die Gesetze in Land und Bund zuständig.

Der Rat ist aber zuständig, in Vertretung der Bürger, Beschlüsse zu fassen, die diese Gesetze dann umsetzen, ob es den Ratsmitgliedern nun gefällt und sie nun persönlich damit einverstanden sind oder nicht. Dies gilt eben auch für die Satzung zu Straßenausbaubeiträgen. Weiterlesen

Fröndenberger SPD beruft jüngsten Ratsherrn

Die ehrenamtliche Tätigkeit als Mitglied eines Stadtrates erfordert neben Familie, Beruf und Hobby insbesondere Engagement, Einsatzbereitschaft, Initiative und Zeit, viel Zeit, auch viel Freizeit. Manches lässt sich da nicht immer und auf Dauer miteinander vereinbaren. „Berufliche und familiäre Gründe verhindern eine weitere Tätigkeit im Rat, in diversen Ausschüssen und im Feuerwehrbeirat“, begründet Lars Kern das Ende dieser politischen Tätigkeiten für die SPD in Fröndenberg, „ich bedaure das wirklich sehr“.

„Beruf, Familie und Parteiarbeit – ich musste mich entscheiden!“

Lars Kern (Foto)

Kern wird gebührend aus dem Kreis der SPD-Fraktion des Rates verabschiedet. „Das geschieht in der Fraktionssitzung am 13. Mai“ kündigt Sabina Müller, die Fraktionsvorsitzende, an. „Ich lasse Lars Kern nur ungern gehen, er hat sehr gute Arbeit für unsere Partei geleistet. Aber man muss die Beweggründe für sein Ausscheiden aus seinen politischen Ämtern akzeptieren, ob man nun will oder nicht.“

Der Nachfolger als Ratsherr steht fest. Er ist kein Unbekannter. Kratzel ist Fröndenberger durch und durch. Jahrgang 1993, Kindergarten Christ König in Warmen, Overberg-Grundschule, Gesamtschulbesuch mit Abitur; er wohnt in Warmen.

Beruflich steht er kurz vor dem Abschluss seines Maschinenbaustudiums an der Technischen Universität Dortmund und arbeitet bereits als Werkstudent in einer großen Fröndenberger Maschinenbaufirma.

Auch politisch ist er längst aktiv und kennt sich aus in der Fröndenberger Politszene: JUSO-Vorsitzender, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Frömern/Ostbüren/Palz, Mitglied im SPD-Stadtverband Fröndenberg, Sachkundiger Bürger im Fröndenberger Bau- und Verkehrs-ausschuss und Mitglied in der SPD-Fraktion. In der Ratssitzung am 15. Mai wird Kratzel nun auch zum Ratsherrn berufen.

„Ratsherr zu sein, erleichtert das politische Geschäft enorm – das soll den Bürgerinnen und Bürgern in meinem Ortsverein zu Gute kommen und auch allen in Fröndenberg!“

Sebastian Kratzel (Foto)

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Als Schwerpunkt seiner Ratsarbeit nennt Kratzel Schule und Bildung der Zukunft: „Ich werde Lars Kern als Mitglied des Schulausschusses folgen. Dort war ich bereits als GSF-Schülersprecher beratendes Mitglied. Sanierung der GSF und der Grundschulen in einem vertretbaren Zeitfenster, Digitalisierung der Schullandschaft, nachhaltige Schulwegsicherung – das sind große Aufgaben, auch für die politisch Verantwortlichen.“

Dem Bau- und Verkehrsausschuss bleibt Kratzel erhalten, jetzt aber als Ratsherr, nicht mehr nur als Sachkundiger Bürger. Dort sieht er einen weiteren Schwerpunkt: „Verkehr und Infrastruktur in Fröndenberg sind eine echte Herausforderung. Straßen, Wege, Radwege – hier liegt in Fröndenberg noch immer sehr viel im Argen. Mein Ortsverein war die erste und bisher einzige politische Organisation, die der Bürgerinitiative „Wir – für die Palz“ mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben. Auch wenn es mühsam ist: Erste Erfolge stellen sich ein. Hier will ich als Ratsherr mehr!

„Sebastian Kratzel wird als einer der Nutzer von Facebook, Instagram und Twitter eine wichtige Rolle für die Fröndenberger SPD spielen.“

Sabina Müller (Foto)

Kratzel wird aber auch auf anderen Gebieten gefordert sein. Die Fraktionsvorsitzende Sabina Müller hat da klare Vorstellungen und Erwartungen: „Sebastian Kratzel gehört – mehr als viele andere Ratsmitglieder aller Parteien in Fröndenberg – zur Generation „Facebook, Instagram, Twitter“. In diesen sogenannten sozialen Medien wird zukünftig die politische Meinung mitgeformt. Sebastian wird hier eine wichtige Rolle zugunsten der Fröndenberger SPD spielen.“

: Die gute Stimmung der Besucher war bei strahlendem Sonnenwetter kaum zu toppen. Die SPD versuchte es trotzdem und verteilte rote Rosen

 

Die Frage der Erhebung von Anliegerbeiträgen zur Sanierung städtischer Straßen hat in den letzten Wochen auch die Bürger in Fröndenberg bewegt. Kein Wunder angesichts des Zustandes vieler Straßen in unserer Stadt. Kein Wunder auch, dass die Problematik in Leserbriefen in der Presse ihren Niederschlag findet. Eingangs heißt es in einem der letzten da: „Nun erkläre mir doch jemand, warum ein Anlieger einer zu sanierenden Straße in NRW zwangsweise an den Sanierungskosten beteiligt wird und ein Bürger in einem anderen Bundesland nicht ?“

Genau besehen steckt die Antwort eigentlich schon in dem beobachteten Sachverhalt: Weiterlesen