Bürgeroffene SPD-Ortsvereinssitzung zu Bürgermeisterwahl,
AfD und Straßenanliegerkosten

 

SPD-Ortsverein Frömern/Ostbüren/Palz diskutierte mit Bürgerinnen und Bürgern

Der SPD-Ortsverein Frömern/Ostbüren/Palz hatte zur dritten bürgeroffenen Ortsvereinssitzung geladen. Zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger sind erneut der Einladung gefolgt und diskutierten angeregt mit dem Ortsvereinsvorsitzenden Sebastian Kratzel, Gerd Schürmann, Geschäftsführer der Fröndenberger SPD sowie Altbürgermeister Willi Demmer und dem SPD-Landtagsabgeordneten Hartmut Ganzke.

„Politische Viertelstunde“

Der Ortsverein bat die Anwesenden zum Meinungsaustausch über das Thema „Fröndenberg ist nicht AfD-Land!“. Anlass war der „Alternative Wissenskongress 2018“, eine AfD-nahe Veranstaltung am 11. November 2018 in Fröndenberg, die von Gegendemonstrationen begleitet war. Hier waren sich Ortspolitiker sowie Bürgerinnen und Bürger einig: Die AfD ist eine Partei mit teils unbestreitbar rechtsradikalen Tendenzen und daher keine Alternative für Protestwähler gegen die Politik etablierter Parteien. Weder im Bund, noch in den Ländern und erst Recht nicht in den Gemeinden.

Die Schlussfolgerung aus der Diskussion: Die SPD muss auf Bundesebene eine Politikänderung hin zu ur-sozialdemokratische Werten einleiten – dann sei die AfD zumindest kein Auffangbecken mehr für Protestwähler aus der SPD.

„Aktuelles aus Düsseldorf“

Breiten Raum nahm der Bericht des SPD-Landtagsabgeordneten Hartmut Ganzke ein. Schwerpunkte waren das von der Landesregierung aus CDU und FDP geplante Gesetz zur Abschaffung der Stichwahl des Bürgermeisters (bereits zur Kommunalwahl 2020) sowie das von der SPD-Landtagsfraktion eingebrachte und von der Landesregierung abgelehnte Gesetz zur Abschaffung der kommunalen Straßenanliegergebühren.

Sebastian Kratzel sagte dazu: „Das geht uns alle hier in unserer Stadt direkt an: Deshalb werden wir diese Themen aufgreifen und Hintergründe beleuchten.“

„Bürgerinnen und Bürger kommen zu Wort– Wo drückt der Schuh?“

Die Bürgerinnen und Bürger begrüßten die Gelegenheit Fragen zu stellen und Anregungen zu geben. Heiß diskutierte Themen waren der Bebauungsplan „Am Obsthof“ in Ostbüren sowie der dringend notwendige Breitbandausbau im Ortsvereinsbereich.

Der Ortsvereinsvorsitzende Sebastian Kratzel und der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Gisbert Herrmann sehen sich in ihrer Position bestärkt: „Unsere bürgeroffene SPD-Versammlung ist der richtige Weg, Politik transparent zu machen. Und die Bürgerinnen und Bürger nutzen die Möglichkeit, die Politik in Fröndenberg/Ruhr auf ihre Probleme aufmerksam zu machen.“

Die nächste bürgeroffene Versammlung plant der SPD-Ortsverein für Ende Januar/Anfang Februar 2019.

Bürger aus Frömern, Ostbüren und der Palz kommen wieder zu Wort

Bürgeroffene SPD-Ortsvereinsversammlung mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Hartmut Ganzke

 

Der SPD-Ortsverein Frömern/Ostbüren/Palz lädt alle Bürgerinnen und Bürger zur dritten bürgeroffenen Ortsvereinsversammlung ein. „Wir gehen wieder auf die Bürgerinnen und Bürger in unserem Ortsvereinsbereich zu; sie kommen bei uns zu Wort“, bleibt Sebastian Kratzel als neuer Vorsitzender seiner Linie treu. „Ich habe versprochen, dass wir unsere Versammlungen in den Ortsteilen durchführen und jetzt findet unsere Dritte statt – bürgeroffen eben. Am Dienstag, 20. November 2018, sind alle Interessierten zur Versammlung in Ostbüren in die Gastsätte im Dobomil-Gebäude herzlich eingeladen. Um 19.00 Uhr geht es los.“, so Kratzel.

 

Teil der Tagesordnung ist die „Politische Viertelstunde“. Darin haben alle Versammlungsgäste die Möglichkeit, über aktuelle politische Themen zu diskutieren.

 

Ein Kernpunkt der Versammlung ist der Besuch des SPD-Landtagsabgeordneten Hartmut Ganzke, der als Insider über die politische Arbeit im Landtag berichten wird. „Hier bietet sich für die Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, Fragen an Hartmut Ganzke zu stellen und mit ihm ins Gespräch zu kommen,“ so Sebastian Kratzel.

 

Im Tagesordnungspunkt „Bürgerinnen und Bürger kommen zu Wort – Wo drückt der Schuh?“ zeigt sich der SPD-Ortsverein offen für alle weiteren Fragen, Anregungen und Kritiken.

 

Der Ortsvereinsvorsitzende Sebastian Kratzel und sein Stellvertreter Gisbert Herrmann gehen von einem gut besuchten Haus in der Gaststätte in Ostbüren aus: „Die Diskussion mit einem Landtagsabgeordneten ist immer eine runde Sache. Eine solche Möglichkeit haben die Bürgerinnen und Bürgern nicht oft. Wir laden herzlich dazu ein, die Gelegenheit zu nutzen.“

Auf Einladung des SPD-Ortsvereins Frömern/Ostbüren/Palz: Landtagsabgeordneter Hartmut Ganzke diskutiert mit Bürgergruppe „Wir für die Palz“

 

„Was kann man zur Verbesserung der der Verkehrssituation auf den Landesstraßen L673 (Landstraße – Neimen bis Bentrop) und L881 (Palzstraße –  Neimen bis Bausenhagen) in Fröndenberg tun? Diese und viele weitere Fragen rund um die Verkehrssituation in Fröndenberg diskutierten die SPD Frömern/Ostbüren/Palz und die Bürgergruppe „Wir für die Palz“ gemeinsam mit Hartmut Ganzke MdL vor wenigen Wochen. Der heimische Abgeordnete versprach die drängendsten Fragen bezüglich der L881 und L673 in einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung zu stellen. „Wir arbeiten Hand in Hand mit der Bürgerinitiative und unseren Abgeordneten um die offenen Fragen zu klären und vor allem, um unserem Ziel in der Palz Stück für Stück näher zu kommen. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger in Fröndenberg wünschen sich schon lange, dass die jeweiligen Straßenbaulastträger geeignete und wirksame Maßnahmen ergreifen, um die schwächeren Verkehrsteilnehmer, insbesondere Kinder, Jugendliche, Behinderte sowie Senioren, wirksam vor Gefährdungen und Verkehrslärm zu schützen“, freut sich Sebastian Kratzel, SPD-Ortsvereinsvorsitzender, über die Unterstützung des heimischen Landtagsabgeordneten.

L es e r b r i e f

 

zum Artikel „Alte Kreidetafeln sind verschwunden“, Westfalenpost, 03.11.2018

zum Artikel „Ein Ort der Gemeinschaft“, Hellweger Anzeiger, 03.11.2018

 

Die Meldung über den Festakt zur offiziellen Übergabe des ersten Jahrgangsclusters an unserer Fröndenberger Gesamtschule am 02.11.2018 ist schon ein Leserbrief wert.

Ein herzlicher Dank geht an alle Beteiligten an der bisherigen Erneuerung unserer GSF – Dank an die Stadtverwaltung, die Schulleitung der GSF und den Rat unserer Stadt, der die Finanzmittel zur Verfügung gestellt hat. Insbesondere die städtische Bauverwaltung und das städtische IT-Team hat herausragende Arbeit geleistet – und das praktisch ohne Beeinträchtigungen des laufenden Schulbetriebes. Alle Achtung!!

 

Aber: Wir stehen erst am Anfang! Es folgt noch der Bau weiterer Jahrgangscluster, bis unsere Gesamtschule vollständig erneuert ist. Und die noch anstehende Phase „0“ zu den Sanierungsmaßnahmen wird zeigen, welche weiteren Maßnahmen zur Neugestaltung unserer GSF neben der Erstellung der Jahrgangscluster erforderlich sind. Das muss dem Rat jeder Euro wert sein! Es wird seine Zeit dauern, bis das alles geschafft ist. Es muss aber das Ziel aller Beteiligten in Stadtverwaltung, Schulleitung und Politik sein, diesen Zeitraum so kurz wie möglich zu halten.

 

Unsere Gesamtschule wird für die Lehrenden und die Lernenden fit gemacht für die Zukunft. Die Schülerinnen und Schüler brauchen ein passendes pädagogisches und informationstechnisches Umfeld, um den Anforderungen gerecht zu werden, die in den Berufsfeldern der Zukunft von ihnen erwartet werden. Dieses Umfeld erhalten sie mit unserer GSF!

 

Der Festakt war eindeutig ein Signal an alle Eltern in unserer Stadt und im weitläufigen Umkreis: Die städtische Gesamtschule Fröndenberg/Ruhr mit gymnasialer Oberstufe wird soeben zu einem Leuchtturm in der pädagogisch/informationstechnischen Schullandschaft. Dort sind unsere Kinder dann -wie schon heute – bestens aufgehoben, damit sie den bestmöglichen Schulabschluss erreichen.

 

 

Sebastian Kratzel

L es e r b r i e f

 

zum Leserbrief „Tempo 30 in Ostbüren“ (Rainer Hupe) , Hellweger Anzeiger,

Freitag, 26. Oktober 2018, Seite 19

 

Leserbriefe sind gelebte Demokratie und ein Beweis für die Pressefreiheit in unserem Land – Gott sei Dank! Konsequenz ist, dass auch eine Gegenrede erlaubt ist. Also: Welches sind die Kernpunkte im Leserbrief von Herrn Hupe?

Der Antrag des SPD-Ortsvereins Frömern/Ostbüren/Palz spiegele Herrn Kratzels Denkweise von Städte- und Verkehrsplanung wider? Hier solle ein Ablenkungsmanöver gestartet werden? Der Widerspruch der Anwohner gegen die bisherige Planung des Neubaugebietes „Am Obsthof“ soll mit einem 30er-Schild gelöst werden?

Mitnichten: Für die „Städte- und Verkehrsplanung“ ist ein solcher Ortsverein gar nicht zuständig, und erst recht nicht der Ortsvereinsvorsitzende. Vielmehr hatte der Antrag auf Tempo 30 in Ostbüren eine mehrwöchige Vorlaufzeit, in der sich auch Ostbürener Bürger zu Wort gemeldet haben. Und diese Wortmeldungen führten zum Antrag des Ortsvereins. Es ist allenthalben normal, dass der Antrag einer Organisation vom „Ranghöchsten“ der Organisation unterzeichnet wird. Also: Hier ausschließlich auf Herrn Kratzel zu personifizieren, ist sachlich schlichtweg falsch.

Und dann starten Sie in dem Leserbrief auch noch einen ausgesprochen persönlichen Angriff auf Sebastian Kratzel. Zitat: „Ich muss Ihnen sagen, dass die von mir in der Vergangenheit sehr geschätzte Partei in Ihren Worten all das widerspiegelt – nämlich desolat und weltfremd, ohne Sachverstand im Kleinen wie auf der großen politischen Bühne.“ Tja, Herr Hupe, die Meinungen, die mir über Herrn Kratzel zu Ohren gekommen sind, sprechen eine völlig andere Sprache.

Gleichwohl: Verfolgen Sie weiterhin auf sachlicher Ebene kritisch die politische Tätigkeit des SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Sebastian Kratzel und besuchen Sie doch die bürgeroffenen Ortsvereinsversammlungen in Frömern, Ostbüren und der Palz. Die Termine werden in der örtlichen Presse bekannt geben. Dort können sie – wie bereits viele Bürgerinnen und Bürger vor Ihnen – Ihre Meinung artikulieren. Sie sind herzlich willkommen!

Bis dahin, und bleiben Sie uns gewogen!

 

Klaus Raffenberg

Mitglied des Vorstandes des SPD-Ortsvereins Frömern/Ostbüren/Palz

„Wir – für die Palz“ spricht mit Landtagsabgeordnetem Ganzke

SPD-Ortsverein Frömern/Ostbüren/Palz organisiert Gespräch zwischen Landespolitik und Palzbürgern

 

„Wir – für die Palz“ – ein Zusammenschluss von Palzbürgern, die massive Mängel am Straßen- und Wegenetz in Fröndenberg nicht mehr hinnehmen wollen (wir berichteten mehrfach), hatte die Gelegenheit, mit dem hiesigen SPD-Landtagsabgeordneten Hartmut Ganzke ins Gespräch zu kommen. Der SPD-Ortsverein Frömern-Ostbüren-Palz machte es möglich, denn er hatte den Landtagsabgeordneten und die „Wir – für die Palz“ -Bürger in das Pfarrheim in Warmen eingeladen.

 

Die Palzbürger hatten die Möglichkeit, die Ziele vor zu stellen, und sie haben sie genutzt. Es ging um die Forderung, dass das Land schnell und unbürokratisch seine Landesstraßen im östlichen Fröndenberg in Schuss bringen soll. Sie forderten, dass ausreichende Haushaltsmittel für Sanierungen der Landesstraßen in Fröndenberg verfügbar sein müssen und zwar möglichst bald, denn das Land müsse einsehen, dass es allein mit der Sanierung der Palzstraße in Bausenhagen für die nächsten Jahre in der Palz nicht getan ist. Die Sanierung der Landstraße von der Kreuzung Bausenhagener Straße bis zur Einmündung in die Landstraße in Frohnhausen und erst recht die Sanierung der Landstraße von Warmen bis Bentrop müsse baulich und finanziell für das Land oberste Priorität haben. Wir – für die Palz“ – Vertreter Hubert Leinweber konkretisierte: „ Dort ist die Straße in einem katastrophalen Zustand; es gibt eine Bushaltestelle für Schulkinder, aber weit und breit keinen Bürgersteig.“

 

Auch die Kreisstraßen in der Palz sprachen die Palzbürger von „Wir-für die Palz“ an. So fordern sie ein Ortsschild an der Bausenhagener Straße in West-Ost-Fahrtrichtung am Ortseingang von Bausenhagen. Leinweber: „So erreichen wir eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 50 km/h. An dieser Straße gibt es ebenfalls keinen Bürgersteig, aber Schulkinder, die dort in den Bus einsteigen. Muss erst etwas passieren?“

 

Ganzke, der mit seinem Wahlkreis-Büroleiter Jens Schmülling – selbst Kreistagsabgeordneter in Unna – gekommen war, bewies seine Ortskenntnisse und adressierte an die Palzbürger: „Ich bin extra über Bentrop nach Warmen gefahren, um mir ein Bild über den Straßenzustand zu machen. In diesem Abschnitt ist die Landstraße eine Katastrophe – da muss sich unbedingt etwas tun.“ Ganzke machte klar, dass er nichts versprechen könne, aber: „Ich werde in einer „Kleinen Anfrage“ zur Situation der Landstraße und der Palzstraße Fragen an die Landesregierung stellen. Sie muss meine Fragen schriftlich beantworten. Dann wissen wir, ob die Landesregierung ihrer Verpflichtung nachkommt, für ihre Landesstraßen im ländlichen Bereich zu sorgen.“ Den Palzbürgern von „Wir – für die Palz“ wurde klar – der SPD-Landtagsabgeordnete Hartmut Ganzke ist auf ihrer Seite.

 

Es war ein unvorhergesehener Umstand, dass mit Jens Schmülling auch ein Kreistagsabgeordneter mit am Tisch saß. Schmülling: „Ich sage gerne zu, mich um die Forderungen der Palz-Bürger zu kümmern, soweit die Kreisstraßen angesprochen sind.“

 

Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Frömern/Ostbüren/Palz, Sebastian Kratzel,  dankte dem Landtagsabgeordneten Hartmut Ganzke, Jens Schmülling und den Palz-Vertretern von „Wir – für die Palz“ und war sich sicher: „Nur der Weg über die Landespolitik kann die Behörde „Straßen.NRW“ dazu bringen, das Anliegen der Pälzer wirklich ernst zu nehmen. Daher haben wir Hartmut Ganzke als unseren SPD-Landtagsabgeordneten und „Wir – für die Palz“ zusammen gebracht. Das ist der richtige Weg und das Gesprächsergebnis bestätigt dies! Es geht für die Palzbürger voran – Schritt für Schritt.“

Umbenennung des Hindenburghain in „Ruhrpark“

Breite Unterstützung für JUSO-Vorsitzenden Sebastian Kratzel

 

Die Umbenennung des „Hindenburghain“ in „Ruhrpark“ ist nicht neu, aber die Fröndenberger JUSOS haben ihn nun erneut formuliert. Die Hintergründe, wie es zu der Umbenennung des damaligen „Ruhrpark“ in „Hindenburghain“ kam, dürften bekannt sein (wir berichteten).

Nun hat der JUSO-Vorsitzende Sebastian Kratzel von seinem SPD-Ortsverein Frömern/Ostbüren/Palz , dessen Vorsitzender er ist, massive Unterstützung erhalten. „Die JUSOS handeln zeitgemäß. Der Hindenburghain soll wieder zum „Ruhrpark“ werden. Die Geschichtswissenschaftler wissen dann schon, mit den mehrfachen Umbenennungen richtig um zu gehen“, ist sich Gisbert Herrmann, stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Frömern/Ostbüren/Palz, sicher.

Sabina Müller, Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Fröndenberg/Ruhr, unterstützt Sebastian Kratzel: „Wie die Fröndenberger JUSOS unter dem Vorsitz von Sebastian Kratzel es in der Antragsbegründung formuliert haben, trifft es zu. Als Fraktionsvorsitzende der SPD im Rat der Stadt Fröndenberg/Ruhr stehe ich absolut hinter Sebastian Kratzel und den Fröndenberger JUSOS.“

Der JUSO-Vorsitzende erhält massive Unterstützung auch vom Vorsitzenden des SPD-Stadtverbandes Dr. Martin Streich: „Manche Rechtsgerichtete neigen wohl eher zu einer Verschweigekultur, aber wir sind heute auf der Seite der Erinnerungskultur. Und dazu zählt auch, den „Ruhrpark“ wieder ins Leben zu rufen. Daher haben Sebastian Kratzel und die Fröndenberger JUSOS meine volle Unterstützung, auch im Namen des SPD-Stadtverbandes Fröndenberg/Ruhr.“