Neue Wege braucht die Stadt – mal in einem anderen Sinn. Mario Löhr, SPD-Landratskandidat war sehr interessiert, auch eher unbekannte Ecken Fröndenbergs kennen zu lernen: „Ich will Landrat werden. Dann muss ich den Kreis kennen. Das schöne Fröndenberg interessiert mich besonders.“ Die SPD-Bürgermeisterkandidatin für Fröndenberg, Sabina Müller, hatte eine zündende Idee. Sie charterte am vergangenen Samstag auf eigene Kosten den Bürgerbus und leitete Löhr durch Fröndenbergs City und alle Ortsteile. Löhr und Müller waren aber nicht allein. Müller hatte weitere Gäste geladen: Rosemarie vom Orde als die „gute Seele vom Mühlenberg“, Stefan Fobbe in seiner Funktion als stellvertretendem Vorsitzenden des Stadtsportbundes, Hans-Georg Stieglitz-Neuhaus für den Schützenverein Kirchspiel Bausenhagen als Vertreter des Schützenwesens und die Jugendreferentin der evangelischen Kirchengemeinde Frömern, Katharina Grügelsiepe, als Vertreterin der Kirchen. Müller stellt klar: „Mehr ging leider nicht; der Bürgerbus hat nur eine beschränkte Sitzkapazität.“ Weiterlesen

Die SPD-Bürgermeisterkandidatin für Fröndenberg, Sabina Müller, hatte am vergangenen Samstag zu ihrem dritten Spaziergang unter dem Motto „Mit Sabina vor Ort unterwegs – SPD-Bürgermeisterkandidatin lädt ein“ aufgerufen. Diesmal führte der Weg durch Strickherdicke. Daher war Müllers Begleiter vor Ort Dirk Gebser, SPD-Ratskandidat für Strickherdicke. Unterstützt wurde Gebser vom Ortsheimatpfleger Reeske, der Strickherdicke in vielen Einzelheiten vorstellte. Auch Mario Löhr, SPD-Landratskandidat, hatte sich Zeit genommen, Sabina Müller erneut zu begleiten.

Am Bismarckturm begrüßte Fröndenbergs stellvertretender Bürgermeister Klaus Dieter Hageneuer die zahlreichen Teilnehmer der Tour. Herr Reeske führte die Teilnehmer auf den Bismarckturm und berichtete über Entstehung, Bedeutung und das aktuelle Besitzverhältnis des Turmes. Weiterlesen

 

Erfolgreiche Arbeit für Fröndenbergs Nordosten Jubilar vom Landtagsabgeordneten geehrt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Wahlen ist die Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Frömern/Ostbüren/ Palz am Dienstag über die Bühne gegangen. Aber auch der politische Aspekt kam nicht zu kurz.

Nach der Begrüßung der anwesenden Mitglieder und Gäste durch den Vorsitzenden Sebastian Kratzel richtete die designierte SPD-Bürgermeisterkandidatin Sabina Müller ein Grußwort an den Ortsverein. Der Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Fröndenberg/Ruhr, Gerd Schürmann und der Vorsitzenden der SPD-AG 60+, Rolf Herzog, dankten für die Einladung.

Es folgte der Jahresbericht der Schriftführerin Gudrun Herrmann, in dem sie als Ausblick auf 2020 auch die Kommunalwahl 2020 ansprach. Kratzel dankte für den ausführlichen Bericht und hob besonders die bürgernahe Ortsvereinsarbeit in 2019 hervor: „Wir hatten versprochen, unsere Ortsvereinsversammlungen dezentral in den Dörfern durch zu führen. Das haben wir getan. Inzwischen haben bürgeroffene Versammlungen in Bausenhagen, Bentrop, Frömern, Frohnhausen, Neimen, Ostbüren und Warmen stattgefunden. Die Bürgerbeteilung war ausgezeichnet. Es waren die Bürger und Bürgerinnen, die uns auf Missstände aufmerksam gemacht haben, so zur Verkehrssicherheit in Ostbüren und auf der Bausenhagener Straße. Das Ergebnis sieht man dort in Form von Schildern zur deutlichen Geschwindigkeitsreduzierung.“

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S P D F r ö n d e n b e r g / R u h r
Fraktion im Rat der Stadt Fröndenberg/Ruhr
Rede
der Fraktionsvorsitzenden
Sabina Müller
in der Sitzung
des Rates der Stadt Fröndenberg/Ruhr
am Mittwoch, 11. Dezember 2019,
zum Haushalt der Stadt Fröndenberg/Ruhr
im Jahr 2020
Es gilt das gesprochene Wort.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren des Rates,
sehr geehrte Mitglieder der schreibenden Zunft,
sehr geehrte Gäste dieser Ratssitzung,
das „bisschen Haushalt“ – wie ich bereits in meiner
Haushaltsrede 2019 formuliert habe – wächst von Jahr zu Jahr,
auch 2020. Er wird immer umfangreicher und die Politik hat
wieder einmal ein schweres Päckchen zu tragen.
Zahlreiche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Verwaltung haben
auch für 2020 dafür gesorgt, dass wir Politikerinnen und Politiker
von der Haushaltseinbringung bis zur Beschlussfassung hier
und heute ein umfassendes Werk erhalten, in das die Politik noch
Änderungswünsche einbringen konnte.
Wie jedes Jahr sehen wir uns hier vor Ort am Ende der
Nahrungskette, weil wir in ständiger Abhängigkeit vom Kreis,
vom Land, vom Bund und dem Landschaftsverband Westfalen-
Lippe leben.
Die haushaltswirtschaftlichen Risiken aufgrund konjunktureller
und gesamtwirtschaftlicher Entwicklungen sind schwer
kalkulierbare Risiken. Aber trotz der Aufnahme von Krediten in
den nächsten Jahren und einer höheren „Pro-Kopf-Verschuldung“
in Fröndenberg wird
– Vermögen geschaffen
– und ein Gegenwert erzielt! Weiterlesen

Lesen was die Menschen im Westen bewegt. Ob Bebauung in Altendorf, Gaststätten in Langschede, der Naturschutz in Fröndenberg oder der Bürgerbusverein. Alle diese Themen finden sich in der neuen Steckruebe_2019_22_. Die neue Steckrübe schlägt den Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart und wir alle können mitgestalten