Die Auftaktveranstaltung des 1. Fröndenberger „RuhrCleanup“ am Samstag war ein voller Erfolg für das Ruhrufer am Himmelmannpark und für alle Teilnehmer.
Immer wieder landet Müll am und im Wasser. Beim „RuhrCleanup“ beteiligte sich auch erstmals die Fröndenberger SPD bei der Reinigungsaktion entlang der Ruhr. Die Initiatoren verzeichneten in den beiden Vorjahren mit dem „RhineCleanup“ bereits um die 35 000 Teilnehmer.
Angeregt von der gemeinnützigen GmbH „RhineCleanup“ wurden unter Regie der Fröndenberger SPD die Uferbereiche des Himmelmannparks kontrolliert und gereinigt .
Zweimal schon hatte „RhineCleanup“ zu einer solchen Aktion die Kommunen entlang des Rheines aufgerufen. In diesem Jahr erging die Einladung erstmals auch an die Städte und Gemeinden entlang der Ruhr, sprach Initiator „RhineCleanup“ im Internet „die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, die lokalen Gruppen der Umweltverbände, die Vereine, die Unternehmen und überhaupt alle, die sich für eine saubere Umwelt engagieren wollen“ an.
Auch wenn bedauerlicherweise der Beigeordnete der Stadt Fröndenberg den Verbindungsweg zwischen Himmelmannpark und Hindenburghain für die Reinigungsarbeiten nicht öffnen lassen wollte, war die Aktion für die zahlreichen Fröndenberger Müllsammler ein gelungener Samstagvormittag.

Fröndenbergs Teilnahme am 1. „RuhrCleanUp“ und die Befreiung von Müll an der Ruhr und dem Ruhrufer am 12. September wird von der Stadt Fröndenberg ausgebremst.Die Ruhr ist 219,3 Kilometer lang – es gibt viel einzusammeln und aufzupicken, von der Quelle im Sauerland bis zur Mündung in Duisburg. Erst recht am Ende der Grillsaison im Corona-Jahr 2020.

Doch leider hat die Stadt Fröndenberg die temporäre Öffnung des Verbindungsweges zwischen Himmelmannpark und Hindenburghain untersagt. So dass leider die Aktion nicht wie von den Organisatoren gewünscht, der große Bereich vom Zivilisationsmüll befreit werden kann.

Nach Auskunft der Stadtwerke Fröndenberg ist ihnen die zeitweise Öffnung des Zugangsweges für die Reinigungsaktion am Samstag vom Beigeordneten der Stadt untersagt worden.

Die Teilnehmer der Aktion treffen sich um 10.00 Uhr am Kettenschmiedemuseum im Himmelmannpark. Die Coronaschutzverordnung kommt selbstverständlich zur Anwendung.

Die SPD organisiert Fröndenbergs Teilnahme beim 1. „RuhrCleanUp“:

Ruhr und Ruhrufer werden am 12. September von Müll befreit. Jeder und jede, ob groß, klein, jung, alt, üppig, schmal, laut, leise, weiß, schwarz, bunt – alle sind eingeladen mitzumachen!

Die Ruhr ist 219,3 Kilometer lang – es gibt viel einzusammeln und aufzupicken, von der Quelle im Sauerland bis zur Mündung in Duisburg. Erst recht am Ende der Grillsaison im Corona-Jahr 2020. Macht mit, in Fröndenberg an der Ruhr!

Treffen am Kettenschmiedemuseum im Himmelmannpark

„Die SPD Fröndenberg weist die Kritik über die mangelnde Plakatierung in den Ortsteilen und der Stadtmitte zurück“, so der stellvertretende Stadtverbandsvorsitzender Klaus Böning über die Reaktionen aus der Bevölkerung. Bereits bei der Kommunalwahl 2014 hatte die SPD weniger als in den Vorjahren plakatiert und stattdessen eine Bank im Himmelmannpark gestiftet. So sollen auch im aktuellen Wahlkampf die eingesparten finanziellen Mittel sinnvoll eingesetzt werden. Angedacht ist eine oder mehrere Baumspenden deren Örtlichkeiten nach Vorschlägen der Bürger im Herbst umgesetzt werden können. Bis dahin werden die Kandidaten und Kandidatinnen sich in ihren Wahlkreisen vorstellen und an den Ständen den Wählern und Wählerinnen Rede und Antwort stehen.

Lesen was die Menschen im Westen bewegt. Erfahren sie im 2. Teil alles über die Geschichte der Gasthäuser im Westen. Was hat sich im Westen bewegt und wer sind die SPD Kandidaten für Stadtrat, Kreistag und Landrat ? Was hat die SPD an Prozessen angestoßen und was konnte umgesetzt werden? Das und vieles mehr in der 23. Ausgabe der Steckrübe. Die neue Steckrübe schlägt den Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart und wir alle können mitgestalten

Neue Wege braucht die Stadt – mal in einem anderen Sinn. Mario Löhr, SPD-Landratskandidat war sehr interessiert, auch eher unbekannte Ecken Fröndenbergs kennen zu lernen: „Ich will Landrat werden. Dann muss ich den Kreis kennen. Das schöne Fröndenberg interessiert mich besonders.“ Die SPD-Bürgermeisterkandidatin für Fröndenberg, Sabina Müller, hatte eine zündende Idee. Sie charterte am vergangenen Samstag auf eigene Kosten den Bürgerbus und leitete Löhr durch Fröndenbergs City und alle Ortsteile. Löhr und Müller waren aber nicht allein. Müller hatte weitere Gäste geladen: Rosemarie vom Orde als die „gute Seele vom Mühlenberg“, Stefan Fobbe in seiner Funktion als stellvertretendem Vorsitzenden des Stadtsportbundes, Hans-Georg Stieglitz-Neuhaus für den Schützenverein Kirchspiel Bausenhagen als Vertreter des Schützenwesens und die Jugendreferentin der evangelischen Kirchengemeinde Frömern, Katharina Grügelsiepe, als Vertreterin der Kirchen. Müller stellt klar: „Mehr ging leider nicht; der Bürgerbus hat nur eine beschränkte Sitzkapazität.“ Weiterlesen

Die SPD-Bürgermeisterkandidatin für Fröndenberg, Sabina Müller, hatte am vergangenen Samstag zu ihrem dritten Spaziergang unter dem Motto „Mit Sabina vor Ort unterwegs – SPD-Bürgermeisterkandidatin lädt ein“ aufgerufen. Diesmal führte der Weg durch Strickherdicke. Daher war Müllers Begleiter vor Ort Dirk Gebser, SPD-Ratskandidat für Strickherdicke. Unterstützt wurde Gebser vom Ortsheimatpfleger Reeske, der Strickherdicke in vielen Einzelheiten vorstellte. Auch Mario Löhr, SPD-Landratskandidat, hatte sich Zeit genommen, Sabina Müller erneut zu begleiten.

Am Bismarckturm begrüßte Fröndenbergs stellvertretender Bürgermeister Klaus Dieter Hageneuer die zahlreichen Teilnehmer der Tour. Herr Reeske führte die Teilnehmer auf den Bismarckturm und berichtete über Entstehung, Bedeutung und das aktuelle Besitzverhältnis des Turmes. Weiterlesen