Dirk Gebser führt die SPD im Westen

 

Der SPD Ortsverein Fröndenberg West hat seinen Vorstand neu gewählt: Dirk Gebser, vorher stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender, rückt an die erste Stelle und löst Ursula Lindstedt nach 25 Jahren als Vorsitzender ab.

Karl-Heinrich Kobusch bleibt Stellvertreter und Dr. Andree Matern übernimmt als stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender eine neue Position. Für Kassierer Klaus-Dieter Hageneuer steht Sebastian Wern als Stellvertreter zur Verfügung. Schriftführer und Stellvertreter bleiben Wilhelm Emde und Klaus Emde. Neu im Vorstand ist Tim Ziegenbein als Bildungsobmann, Dietmar Gebser tritt als sein Stellvertreter in die zweite Reihe. Als Beisitzer im Ortsverein West fungieren Lisa Kobusch, Dirk Geisler, Karl-Heinz Richard und Klaus Böning. „Damit ist unser Team komplett und wir freuen uns, das wir alle Aufgaben gut verteilen konnten“, so der neue Vorsitzende Dirk Gebser. Gebser ist gebürtiger Ardeyer, wohnt mit seiner Familie mit drei Kindern in Stickherdicke und ist Berufssoldat.

Generationswechsel nicht nur in der SPD-Fraktion, sondern auch im Ortsverein West: Ursula Lindstedt, die langjährige Vorsitzende des SPD Ortsvereins West, gab nach 25 Jahren die Staffel weiter – Fraktionsvorsitzender Klaus Böning dankte ihr auch im Namen aller Mitsreiter für das Engagement mit einem Blumenstrauß.

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Jubilarehrung per Haustürbesuch

„Auch im Jahr 2020 wollen wir unsere langjährigen SPD-Mitglieder für Verbundenheit zu Partei und Ortsverein auszeichnen.                                                     Da gemütliche Veranstaltungen zur Zeit nicht möglich sind, haben wir uns zu Haustürbesuchen entschlossen, um Urkunde, Nadel und ein persönliches Präsent zu überreichen,“ beschreibt Ursula Lindstedt, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Fröndenberg West, die Corona-bedingte Alternative zu den bisherigen Jubilar-ehrungen im Rahmen der Jahreshaupt-versammlungen. Seit 50 Jahren ist Armin Bott Mitglied der SPD – viele kennen ihn aber auch seit Jahrzehnten als engagierten Sportler beim SV Langschede. Gerhard Hecht ist seit 40 Jahren SPD-Mitglied, bürgerschaftliches Engagement ist ihm wichtig und in den Schützenverein Langschede bringt er sich mit Herzblut ein.

Am 1. November 2020 ist Thomas Wern 40 Jahre in der SPD – er wurde im November besucht. „Einfach mal Danke sagen in einer Zeit, in der vieles ausfällt und soziale Kontakte auf ein Minimum eingeschränkt werden – es soll deutlich machen, das uns jeder Einzelne wichtig ist“, so Lindstedt.

Die Auftaktveranstaltung des 1. Fröndenberger „RuhrCleanup“ am Samstag war ein voller Erfolg für das Ruhrufer am Himmelmannpark und für alle Teilnehmer.
Immer wieder landet Müll am und im Wasser. Beim „RuhrCleanup“ beteiligte sich auch erstmals die Fröndenberger SPD bei der Reinigungsaktion entlang der Ruhr. Die Initiatoren verzeichneten in den beiden Vorjahren mit dem „RhineCleanup“ bereits um die 35 000 Teilnehmer.
Angeregt von der gemeinnützigen GmbH „RhineCleanup“ wurden unter Regie der Fröndenberger SPD die Uferbereiche des Himmelmannparks kontrolliert und gereinigt .
Zweimal schon hatte „RhineCleanup“ zu einer solchen Aktion die Kommunen entlang des Rheines aufgerufen. In diesem Jahr erging die Einladung erstmals auch an die Städte und Gemeinden entlang der Ruhr, sprach Initiator „RhineCleanup“ im Internet „die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, die lokalen Gruppen der Umweltverbände, die Vereine, die Unternehmen und überhaupt alle, die sich für eine saubere Umwelt engagieren wollen“ an.
Auch wenn bedauerlicherweise der Beigeordnete der Stadt Fröndenberg den Verbindungsweg zwischen Himmelmannpark und Hindenburghain für die Reinigungsarbeiten nicht öffnen lassen wollte, war die Aktion für die zahlreichen Fröndenberger Müllsammler ein gelungener Samstagvormittag.

Fröndenbergs Teilnahme am 1. „RuhrCleanUp“ und die Befreiung von Müll an der Ruhr und dem Ruhrufer am 12. September wird von der Stadt Fröndenberg ausgebremst.Die Ruhr ist 219,3 Kilometer lang – es gibt viel einzusammeln und aufzupicken, von der Quelle im Sauerland bis zur Mündung in Duisburg. Erst recht am Ende der Grillsaison im Corona-Jahr 2020.

Doch leider hat die Stadt Fröndenberg die temporäre Öffnung des Verbindungsweges zwischen Himmelmannpark und Hindenburghain untersagt. So dass leider die Aktion nicht wie von den Organisatoren gewünscht, der große Bereich vom Zivilisationsmüll befreit werden kann.

Nach Auskunft der Stadtwerke Fröndenberg ist ihnen die zeitweise Öffnung des Zugangsweges für die Reinigungsaktion am Samstag vom Beigeordneten der Stadt untersagt worden.

Die Teilnehmer der Aktion treffen sich um 10.00 Uhr am Kettenschmiedemuseum im Himmelmannpark. Die Coronaschutzverordnung kommt selbstverständlich zur Anwendung.

Die SPD organisiert Fröndenbergs Teilnahme beim 1. „RuhrCleanUp“:

Ruhr und Ruhrufer werden am 12. September von Müll befreit. Jeder und jede, ob groß, klein, jung, alt, üppig, schmal, laut, leise, weiß, schwarz, bunt – alle sind eingeladen mitzumachen!

Die Ruhr ist 219,3 Kilometer lang – es gibt viel einzusammeln und aufzupicken, von der Quelle im Sauerland bis zur Mündung in Duisburg. Erst recht am Ende der Grillsaison im Corona-Jahr 2020. Macht mit, in Fröndenberg an der Ruhr!

Treffen am Kettenschmiedemuseum im Himmelmannpark

„Die SPD Fröndenberg weist die Kritik über die mangelnde Plakatierung in den Ortsteilen und der Stadtmitte zurück“, so der stellvertretende Stadtverbandsvorsitzender Klaus Böning über die Reaktionen aus der Bevölkerung. Bereits bei der Kommunalwahl 2014 hatte die SPD weniger als in den Vorjahren plakatiert und stattdessen eine Bank im Himmelmannpark gestiftet. So sollen auch im aktuellen Wahlkampf die eingesparten finanziellen Mittel sinnvoll eingesetzt werden. Angedacht ist eine oder mehrere Baumspenden deren Örtlichkeiten nach Vorschlägen der Bürger im Herbst umgesetzt werden können. Bis dahin werden die Kandidaten und Kandidatinnen sich in ihren Wahlkreisen vorstellen und an den Ständen den Wählern und Wählerinnen Rede und Antwort stehen.