Fröndenberger Parteien in der Gesamtschule

Besichtigung der bisher durchgeführten Sanierungsmaßnahmen

Am vergangenen Montag (3.9.2018) besuchten auf Initiative der Fröndenberger SPD eine Reihe örtlicher Politiker die Gesamtschule, um sich über den Stand der Baumaßnahmen in der Gesamtschule zu informieren. So hatten sich von der SPD die Schulausschussmitglieder Taner Cegit, Gisbert Herrmann, Lars Kern, der auch stellvertretender Vorsitzender des Schulausschusses ist, Klaus Raffenberg und Sabina Müller, die gleichzeitig Fraktionsvorsitzende der SPD im Rat der Stadt ist, sowie der SPD-Fraktionsgeschäftsführer Gerd Schürmann eingefunden. Die CDU war durch die Vorsitzende des Schulausschusses Ruth Schneider und das Schulausschussmitglied Gerd Greczka, gleichzeitig Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Stadt, sowie von der Freien Wählergemeinschaft Schulausschussmitglied Peter Radzko vertreten. Durch die Schule begleitet wurden die Besucher vom Schulleiter Klaus de Vries und dem stellvertretenden Schulleiter Hubert Witte. Weiterlesen

Die Steckrübe Nr.19 ist eine Informationsbroschüre für Ardey und den Westen und ist für Neubürger und Alteingessende voll mit Tipps und Geschichten aus dem Fröndenberger Westen. Denn vieles passiert mit uns, einiges durch uns, aber kaum etwas ohne uns Steckruebe_2018

Im Namen des Stadtverbandes der Fröndenberger SPD dankte der Vorsitzende dem bisherigen Vorstandsmitglied Torben Böcker für seine Mitwirkung in der Vorstandsarbeit, vor allem bei der Betreuung der SPD-Homepage, die er attraktiv und anwenderfreundlich neu gestaltet hatte. Durch seinen Wegzug in die Nachbargemeinde Holzwickede war damit auch die Position des stellvertretenden Geschäftsführers neu zu besetzen. Aus den Reihen der JuSos hatte sich Shadrach Peeris bereit erklärt, diese Funktion zu übernehmen, er wurde durch die Delegierten einstimmig gewählt.

Natürlich war auch die gegenwärtige Situation der SPD nach den verlorenen Wahlen in Land und Bund Thema der Diskussion, in die sich auch der Landtagsabgeordnete Hartmut Ganzke einbrachte. Begrüßt wurde einhellig, dass durch den Parteivorstand eine gründliche Ursachenanalyse beauftragt wurde, die durch den Generalsekretär Lars Klingbeil in der letzten Woche an die Mitglieder herausgegeben wurde. Sie wird sicher Grundlage für die inhaltliche und programmatische Erneuerung der SPD-Politik in den nächsten Jahren sein. Weiterlesen

Fröndenberg für alle, vor allem aber für Familien und Kinder zu einer wirklich familienfreundlichen Stadt weiter zu entwickeln, das war unter anderem einer der Diskussionspunkte in der Sitzung des Stadtverbandes am gestrigen Abend. Viel wurde in den letzten Monaten über die Neugestaltung der Innenstadtüber ein integriertes Handlungskonzept, die Marktquerung, die Konzeption des ALDI-Neubaus und damit verbunden die Umgestaltung des Bruay-Platzes in Ausschüssen und Workshops diskutiert. Für die Fröndenberger SPD ist aber wichtig, dass dabei nicht nur eine ansprechende bauliche Gestaltung erreicht, sondern dass damit auch entsprechende Angebote für Fröndenberger aller Altersstufen verbunden sind und dazu beitragen, unsere Innenstadt mit Leben zu erfüllen.

Nach Auffassung der SPD gehört auch und gerade eine gut organisierte öffentliche Bibliothek zu den wichtigsten Angeboten einer modernen Kommune.

Die Entwicklung der Nutzerzahlen der Stadtbücherei in den letzten Jahren, wie sie in der Schulausschusssitzung am 17.04. vorgestellt wurden, wurden von den Vorstandsmitgliedern als ernstes Alarmsignal wahrgenommen. Nimmt man dazu die Zahl der „Abwanderer“, also der Fröndenberger, die die Angebote der Dorte-Hilleke-Bücherei in Menden oder des ZIB in Unna wahrnehmen, so zeigt sich, dass fast doppelt so viele Fröndenberger dorthin abgewandert sind. Nach übereinstimmender Auffassung der Sitzungsteilnehmer ist aber gerade auch für Familien mit Kindern eine attraktive Stadtbücherei mit einem zeitgemäßem Angebot wie Online-Katalog, Onleihe, angenehme Aufenthaltsqualität, Kinderspielecke, Vorlesemöglichkeiten, modernem Medienangebot, adäquater Internetpräsentation etc. ein wesentliches und unverzichtbares Kriterium für die Lebensqualität in einer Stadt der Größenordnung Fröndenbergs !

Und ein solches Angebot muss für alle da sein, nicht nur für diejenigen, die bereit sind, dafür die Nachbarstädte aufzusuchen. (Auch im Interesse der Fröndenberger Wirtschaft sei hier angemerkt: wer etwa zur Ausleihe nach Menden oder Unna gefahren ist, wird da vermutlich auch gleich die Angebote des dortigen Einzelhandels nutzen !)

Martin Streich

Sebastian Kratzel ist neuer Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Frömern/Ostbüren/Palz

 

Mit vielen Wahlen ist die Jahreshauptversammlung des SPD-OrtsvereinsFrömern/Ostbüren/Palz am Samstagabend über die Bühne gegangen. Aber auch der politische Aspekt kam nicht zu kurz.

Nach der Begrüßung der anwesenden Mitglieder und  Gäste hatte zunächst der SPD- Landtagsabgeordnete Hartmut Ganzke das Wort und berichtete im Rahmen seines Grußwortes über die aktuelle Landespolitik.

Es folgte der Jahresbericht der Schriftführerin Gudrun Herrmann. Heinrich Brämer dankte für den ausführlichen Bericht. Anschließend gab Kassierer Lars Kern den Kassenbericht ab. Die Kassenprüfer stellten den Antrag auf Entlastung des Vorstandes, dem die Versammlung zustimmte. Der 1. Vorsitzende dankte auch dem Kassierer und den Kassenprüfern für ihre Arbeit.

Ein zentraler Punkt war die Jubilarehrung. Karl-Günther Weitzel berichtete in einer kurzen Rede über die Beweggründe vor 40 Jahren der SPD beizutreten.

Die Wahlen brachten dann die erwartete Veränderung in der Vereinsführung.  Heinrich Brämer gab nach über 30 Jahren den Vorsitz des Ortsvereins ab. Zum neuen Vorsitzenden wurde einstimmig Sebastian Kratzel gewählt, der funktionsgerecht die Versammlungsleitung übernahm.  Er dankte dem scheidenden 1. Vorsitzenden Heinrich Brämer für die über die Jahre geleistete hervorragende Arbeit für den Ortsverein und die Partei und überreichte einen Blumenstrauß.

Die Schriftführerin Gudrun Herrmann sowie der Kassierer Lars Kern wurden ebenfalls einstimmig bestätigt.

Nach den Wahlen begann bereits die Planung für die Traditionstermine. Maiwanderung und die Bewirtung beim Volksradfahren am 6. Mai.

 

Anschließend skizzierte der neu gewählte Vorsitzende Sebastian Kratzel in einer ersten Rede seine Vorstellungen, wie sich der Ortsverein neu aufstellen soll. Offene und durch die Ortsteile rotierende Vorstands- und OV-Sitzungen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen teilzunehmen und mit zu diskutieren. Zu den Leuten, zuhören, lernen und anpacken!

Der Abend klang dann in gemütlicher Runde mit guten Gesprächen aus.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste, liebe Genossinnen und Genossen,

zu unserem diesjährigen Jahresempfang möchte ich Sie alle ganz herzlich begrüßen und ich freue mich, dass Sie unserer Einladung so zahlreich gefolgt sind.

Das übliche Begrüßungsritual verlangt jetzt eigentlich, dass ich alle wichtigen Gäste – nach ihrer Wichtigkeit sortiert – aufzähle und dabei ja niemand vergesse oder übersehe.

Ich denke aber, Sie werden es mir nachsehen, wenn ich mich dabei kurz fasse und stellvertretend für alle nur einige wenige Namen aufzähle, schließlich wollen wir die Zeit nutzen um den heute Vortragenden den gebührenden Raum zu geben und danach noch ausreichend Gelegenheit zu individuellen Gesprächen zu haben.

Neben mir auf der Bühne hat sich die Bigband unserer Gesamtschule schon selbst musikalisch vorgestellt. Ich freue mich, dass es wie man sieht immer noch viele junge Menschen gibt, die statt nur in ihr Smartphone auch mal in ein Notenblatt schauen und Zeit und Mühe aufwenden um Musik nicht nur zu konsumieren, sondern selbst zu machen ! Herzlichen Dank an die Leiterin Frau Corinna Schindelka, der es offenbar gelingt, ihre Begeisterung für Musik an ihre Schützlinge weiterzugeben, wie man unschwer sehen und hören kann.

Besonders begrüßen darf ich natürlich als unseren heutigen Gastredner Herrn Guido Baranowski, seines Zeichens Geschäftsführer des Technologiezentrums Dortmund, Ehrenvorsitzender des Bundesverbandes der Technologiezentren und einer der führenden Wegbereiter für einen gelingenden Strukturwandel in unserem Bundesland.

Auf unserer Einladung, die wir ja schon vor Weihnachten verschickt haben, hatten wir noch einen anderen Namen stehen: Gemäß dem Motto „jünger, weiblicher und moderner“ wollten wir eine Politikergeneration zu Wort kommen lassen, die die Zukunft selbst erleben wird , die wir heute zu gestalten haben. Eben die Bemühungen um diese politische Zukunftsgestaltung sind nun aber ausgerechnet heute Gegenstand eines Parteitages unserer Partei in Bonn und erfordern die Teilnahme aller, die dabei mitzuentscheiden haben.

Umso glücklicher sind wir, dass mit Guido Baranowski heute jemand bei uns ist, der Zukunftsgestaltung über viele Jahre erfolgreich selbst in die Hand nehmen konnte und uns bei unseren gestalterischen Aufgaben in unserer kleinen Stadt sicher hilfreiche Tipps mitgeben kann. Immerhin haben wir es hier mit jemandem zu tun, der 2012 vom „Initiativkreis attraktive Innenstadt e. V“ in Dortmund mit dem „City-Ring“ ausgezeichnet wurde. Einen City-Ring gibt es in Fröndenberg zwar noch nicht, einen „Initiativkreis Fröndenberg“ aber immerhin schon. Und Initiativen zur Entwicklung einer attraktiven Innenstadt können wir sicher auch gut gebrauchen !

Ich darf weiterhin unseren Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Rebbe herzlich begrüßen, ebenso unseren Landrat Michael Makiolla, herzlich willkommen ! Ich sehe unter unseren heutigen Gästen unsern Landtagsabgeordneten Hartmut Ganzke, den Chef unserer Stadtwerke, Vertreter von Sparkasse und Volksbank, ehemalige Bürgermeister, Mitglieder unserer Verwaltungsspitze, politische Vertreter aus den Nachbarkommunen diesseits und jenseits der Ruhr, Vertreter aus den Fröndenberger Parteien, aus den Vereinen, viele Mitbürger, die sich in verschiedenen Einrichtungen und Gruppierungen in unserer Stadt ehrenamtlich engagieren und nicht zuletzt unsere heutigen Gastgeber aus dem Vorstand des Fördervereins unseres Fröndenberger Glanzstücks, der Kulturschmiede.

Sie alle heiße ich heute im Namen der Fröndenberger SPD herzlich willkommen, danke Ihnen, dass Sie gekommen sind und wünsche Ihnen und uns einen schönen Vormittag mit interessanten Gesprächen und Vergnügen an der Musik unserer GSF‑Allstars!

Die Gelegenheit, zu so vielen Menschen ein Wort am Sonntag zu sprechen habe ich nicht so oft. Das kann ich mir natürlich nicht entgehen lassen und deshalb möchte ich einige Punkte ansprechen, die mir am Herzen liegen: Weiterlesen