„Wir – für die Palz“: Schritt für Schritt geht es voran!

 

SPD-Ortsverein Frömern/Ostbüren/Palz organisiert Gespräch von Hartmut Ganzke, MdL, mit der Bürgerinitiative

 

„Wir – für die Palz“ – einem Zusammenschluss von Palz-Bürgern, die massive Mängel am Straßen- und Wegenetz in Fröndenberg nicht mehr hinnehmen wollen, wird die Gelegenheit geboten, mit dem hiesigen SPD-Landtagsabgeordneten Hartmut Ganzke ins Gespräch zu kommen. Der SPD-Ortsverein Frömern-Ostbüren-Palz macht es möglich. Am Freitag, 19.10.2018, treffen sich die Bürger von „Wir – für die Palz“, der SPD-Landtagsabgeordnete und der SPD-Ortsvereinsvorstand zu einem Gespräch im Pfarrheim Christ-König in Warmen. Es wird um die Forderung gehen, dass das Land schnell und unbürokratisch seine Landesstraßen im östlichen Fröndenberg in Schuss bringen soll. „Wir – für die Palz“ erhält die Möglichkeit, die Ziele vor zu stellen. Der Landtagsabgeordnete Hartmut Ganzke soll darüber informiert werden, dass ausreichende Haushaltsmittel für Sanierungen der Palzstraßen verfügbar sein müssen und zwar möglichst bald. Ebenso soll es um die Prioritätenliste von „Straßen.NRW“ gehen – wann wird diese Landes-Dienststelle endlich einsehen, dass es mit der Sanierung der Palzstraße in Bausenhagen allein für die nächsten Jahre in der Palz nicht getan ist. Der Ortsvereinsvorsitzende Sebastian Kratzel ist sich sicher: „Nur der Weg über die Landespolitik kann die Behörde „Straßen.NRW“ dazu bringen, das Anliegen der Pälzer wirklich ernst zu nehmen. Daher bringen wir Hartmut Ganzke als unseren SPD-Landtagsabgeordneten und „Wir – für die Palz“ zusammen. Das ist der richtige Weg!“

 

Marktsperrung und Breitbandausbau waren Themen

Bürgerandrang bei Sitzung des SPD-Ortsverein Frömern/Ostbüren/Palz

 

Der SPD-Ortsverein Frömern/Ostbüren/Palz hatte zur zweiten bürgeroffenen Ortsvereinssitzung geladen und viele kamen. Der Ortsvereinsvorsitzende Sebastian Kratzel begüßte neben der Fröndenberger SPD-Fraktionsvorsitzenden Sabina Müller als Gast, die ein Grußwort an die Anwesenden richtete, und den Breitband-Koordinator der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Unna, Friedhelm Bosse-Wyckisk, und dem Altbürgermeister Willi Demmer zahlreiche Bürgerinnen und Bürger.

 

Für den Tagesordnungspunkt „Politische Viertelstunde“ bat der Ortsverein die Anwesenden zum Meinungsaustausch über das Thema „Marktsperrung für den Kfz-Verkehr“. In der regen Diskussion wurde klar: Marktsperrung grundsätzlich ja, aber nur, wenn die Zufahrt zu Arztpraxen und Apotheke an der Karl-Wildschütz-Straße für Patienten praktikabel sichergestellt ist. Sebastian Kratzel dazu: „Wir wollten ein aktuelles Meinungsbild.“

 

Der Stand des Breitbandausbaus in Fröndenberg und besonders in Frömern, Ostbüren und der Palz ließ dann die Gemüter hochkochen. Zunächst führte der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Gisbert Herrmann in das Thema ein. Herr Bosse-Wyckisk berichtete dann in seinem Vortrag, dass der Stadt Fröndenberg aktuell gut 2,3 Millionen Euro an Fördermitteln für den Breitbandausbau zur Verfügung stehen. Davon würden in Fröndenberg 287 km Glasfaserkabel und 92 km Leerrohre verlegt. So versorge man 1.367 Haushalte und 144 Unternehmen mit schnellem Internet. Einhellige und lautstark geäußerte Meinung der Anwesenden war aber, dass das alles noch lange nicht ausreiche. Gisbert Herrmann dazu: “ Die Bürgerinnen und Bürger hier haben eines deutlich gemacht: In den abgelegenen Dörfern des Ortsvereinsbereiches kann von schnellem Internet nicht die Rede sein.“ „In den nächsten zwei, drei Jahren wird die Lage in Fröndenberg anders aussehen. Alle Beteiligten erkennen allmählich, dass mit dem Breitbandangebot auch im Außenbereich der Städte viel Geld zu verdienen ist“, wagte Bosse-Wyczisk einen Blick in die nahe Zukunft.

 

Die Sitzungsbesucher nutzten die Gelegenheit, auch im Rahmen des Tagesordnungspunktes „Bürgerinnen und Bürger kommen zu Wort – Wo drückt der Schuh?“ Fragen zu stellen und Anregungen zu geben. Vorrangiges Thema waren Straßen- und Verkehrsprobleme im Ortsvereinsbereich. Der Ortsvereinsvorsitzende Kratzel sagte zu, dass sich der Ortsverein darum kümmert.

 

Die nächste bürgeroffene Versammlung plant der SPD-Ortsverein für Mitte November 2018.

Bürger aus Frömern, Ostbüren und der Palz kommen erneut zu Wort

 

Bürgeroffene SPD-Ortsvereinsversammlung mit der SPD-Fraktionsvorsitzenden im Rat und dem Breitband-Koordinator der WFG des Kreises Unna.

Der SPD-Ortsverein Frömern/Ostbüren/Palz lädt alle Bürgerinnen und Bürger zur zweiten bürgeroffenen Ortsvereinsversammlung. „Wir gehen auf die Bürgerinnen und Bürger in unserem Ortsvereinsbereich zu; sie kommen bei uns zu Wort“, erinnert Sebastian Kratzel an seine Pläne, als er im Frühjahr 2018 zum neuen Ortsvereinsvorsitzenden gewählt wurde. „Ich habe versprochen, dass wir unsere Ortsvereinsversammlungen in den Ortsteilen durchführen und jetzt findet unsere zweite Versammlung statt – bürgeroffen eben. Am Dienstag, 11. September 2018, sind alle Interessierten zur Ortsvereinsversammlung in Frömern in die Gastwirtschaft Püttmann eingeladen. Um 19.00 Uhr geht es los.“, so Kratzel.

Teil der Tagesordnung ist die „Politische Viertelstunde“. Darin haben alle Versammlungsgäste die Möglichkeit, über aktuelle politische Themen zu diskutieren.

Ein Kernpunkt der Versammlung ist das Thema „Breitbandausbau“. Als Gast konnten die Genossen den Breitband-Koordinator der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna mbH, Friedhelm Bosse-Wyczisk, gewinnen. Sebastian Kratzel: „Herr Bosse-Wyczisk war zwar bereits Gast im Fröndenberger Hauptausschuss. Bei uns haben nun auch die interessierten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Fragen an unseren Gast zu richten.“

Im Tagesordnungspunkt „Bürgerinnen und Bürger kommen zu Wort – Wo drückt der Schuh?“ zeigt sich der SPD-Ortsverein offen für alle weiteren Fragen, Anregungen und Kritiken.

Der Ortsvereinsvorsitzende Sebastian Kratzel und der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Gisbert Herrmann gehen von einem gut besuchten Haus in der Gaststätte Püttmann in Frömern aus: „Die Diskussion mit Herrn Bosse-Wyczisk wird sicher interessant. Eine solche Möglichkeit wird den Bürgerinnen und Bürgern nicht oft geboten. Darüber hinaus können wir als Gast unserer Versammlung auch die Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Fröndenberg, Sabina Müller, begrüßen. Wir freuen uns sehr über ihre Teilnahme.“

Frömern, Ostbüren und die Palz kommen zu Wort

Absolute Neuheit: SPD-Einladung aller Ortsteil-Bürger zur Versammlung

 

Der SPD-Ortsverein Frömern/Ostbüren/Palz lädt alle Bürgerinnen und Bürger zur Ortsvereinsversammlung ein. „Damit löse ich mein Versprechen ein, dass die SPD auf die Bürgerinnen und Bürger in unserem Ortsvereinsbereich zugeht. Das ist unsere Pflicht: Wir müssen auf die Menschen zugehen und nicht darauf warten, dass sie zu uns kommen“, erinnert der Ortsvereinsvorsitzende Sebastian Kratzel an seine Pläne, als er im Frühjahr 2018 zum neuen Ortsvereinsvorsitzenden gewählt wurde. „Ich habe versprochen, dass wir unsere Ortsvereinsversammlungen in unseren Ortsteilen Bausenhagen, Bentrop, Fronhausen, Frömern, Ostbüren, Stentrop, Neimen und Warmen, durch führen und jetzt ist es soweit: Am Donnerstag, 19. Juli 2018, sind alle Interessierten zur Ortsvereinsversammlung in Bausenhagen in die Gastwirtschaft Meyer eingeladen. Um 19.00 Uhr geht es los.“, so Kratzel.

 

Die Tagesordnung ist üppig. Eine „Politische Viertelstunde“ gibt allen Versammlungsgästen die Möglichkeit, über aktuelle politische Themen zu diskutieren. Nach einer Vorstandswahl wird diskutiert, ob der Ortsverein ausreichend in den Ausschüssen des Rates der Stadt Fröndenberg/Ruhr vertreten ist. „Wir müssen dies bereden, da viele Themen unseren Ortsverein berühren – auch in Ausschüssen, in denen wir als Ortsverein nicht vertreten sind“, ist sich Gisbert Herrmann, stellvertretender Ortsvereinsvorsitzender, sicher.

 

Und dann wird es für die Gäste aus Frömern, Ostbüren und der Palz spannend: „Bürgerinnen und Bürger kommen zu Wort – Wo drückt der Schuh?“ ist die Devise, wo sich der SPD-Ortsverein offen für alle Fragen, Anregungen und Kritiken zeigt. Sebastian Kratzel stellt klar: „Wir nehmen die Sorgen, Anregungen und Kritiken auf und sorgen dafür, dass die Fröndenberger Politik sich damit beschäftigen muss!“

 

Eigene Diskussionspunkte sind „Straßen und Wege im Gebiet des Ortsvereins“ und „Breitband im Gebiet des Ortsvereins“. Auch hier sind sich die Ortsvereinsvorsitzenden einig. Sebastian Kratzel: „Straße und Wege hier bei uns sind ein Dauerthema. Wir müssen es anpacken und auch Bürgerinitiativen politisch unterstützen!“ Gisbert Herrmann: „Der Breitbandausbau muss nun endlich voran kommen. Es gibt gute Lösungsmöglichkeiten – man muss sie aber auch wollen!“

 

Der Ortsvereinsvorsitzende Sebastian Kratzel und der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Gisbert Herrmann gehen am 19. Juli 2018 um 19.00 Uhr von einem vollen Haus in der Gaststätte Meyer in Bausenhagen aus: „Die Gäste unserer Ortsvereinsversammlung sollten die Gelegenheit nutzen, sich zu Wort zu melden – eine gute Möglichkeit, die Politik in Fröndenberg/Ruhr auf ihre Probleme aufmerksam zu machen.“

 

Acht Pälzer und das Straßen- und Wegenetz in der Palz

SPD-Ortsverein Frömern-Ostbüren-Palz sagt Unterstützung zu

 

Marode Straßen, verschmutzte oder gar unbrauchbare Wanderwege sind in der Palz schon fast Normalzustand. Dieser Situation stellen sich acht Pälzer und wollen erreichen, dass Straßen und Wege saniert werden.

Der SPD-Ortsverein Frömern-Ostbüren-Palz sichert der Pälzer Gruppe seine volle Unterstützung zu.

Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, Sebastian Kratzel, stellt klar:

 

„Für uns als Ortsverein ist das Anliegen der Pälzer seit langer Zeit wichtiges politisches Projekt. Ein Problem sind die unterschiedlichen Zuständigkeiten: Landstraßen werden bekanntlich von „Straßen NRW“ bewirtschaftet, Kreisstraßen vom Kreis Unna und die Stadtstraßen von der Stadt. In diesem Dreieck muss man sich bewegen und das ist nicht einfach. Unsere bisherigen Kontakte mit „Straßen NRW“ beweisen dies. Hier wird schnell ersichtlich, dass wir nur mit gemeinsamen Bemühungen vorankommen.“

 

Kratzel macht den acht Pälzern aber auch Mut: „Die Gruppe hat sich viel vorgenommen und sie steht nicht allein. Der SPD-Ortsverein Frömern-Ostbüren-Palz wird weiter am Thema dranbleiben und die Anliegen der Initiative auf der politischen Ebene konstruktiv unterstützen.“

K r i t i s c h e  F r a g e n  a n  S e b a s t i a n  K r a t z e l

 

In Fröndenberg ist derzeit eine Menge los, z.B. Sanierung der Gesamtschule und der Grundschulen, die Lage der Feuerwehr im Stadtgebiet, der Sportpark Ruhr. Da mutet ein kleiner SPD-Ortsverein eher unbedeutend an. Weit gefehlt: Die Bürgerinnen und Bürger des Ortsvereins tragen aktuell Belange an den Ortsverein heran, die ihnen auf der Seele liegen. Sebastian Kratzel als örtlicher SPD-Vorsitzender stellt sich den Bürgerinnen und Bürger, wie er anlässlich seiner Wahl versprochen hat. Grund genug, ihn zu den ersten 100 Tagen nach seinem Amtsantritt zu befragen.

 

Herr Kratzel, welche Aufgaben mussten Sie seit Ihrer Wahl zum politischen Vertreter der Palz erledigen?

 

Zunächst ging es darum, ein schlagkräftiges Team um mich herum zu bilden. Das ist gelungen: Mit meinem Vertreter als stellvertretendem Vorsitzenden bin ich mit Gisbert Herrmann gut aufgestellt, ebenso mit Gudrun Herrmann und Ludwig Schmidt als Schriftführer sowie mit Lars Kern und Michael Preuß als Kassierer. Ich werde zusätzlich Beisitzer berufen; ich habe da konkrete Personalvorstellungen.

 

Schön und gut, aber wie sieht es mit den politischen Themen aus?

 

Hier möchte ich den Fokus auf bestimmte Themen richten, obwohl viele andere Themen durchaus anstehen:

 

Eines der großen Themen in der Palz ist neben der Zukunft der Feuerwehr in Bausenhagen, Bentrop, Ostbüren und Warmen die katastrophale Lage bei den Land-, Kreis- und Stadtstraßen einschließlich der Radwege und Bürgersteige. Es hat sich hierzu eine Bürgerinitiative gebildet, mit der ich in engem Kontakt stehe. Zu diesen Themen gibt es in den nächsten Tagen eine Zusammenkunft. Dann werden wir sehen, nämlich in der Sitzung meines Ortsvereins in Bausenhagen im Juni 2018.

Das ist neu: Die Ortsvereinsversammlung ist nicht nur für SPD-Mitglieder da – alle interessierten Bürger und Bürgerinnen aus Frömern, Ostbüren und der Palz, also aus Bausenhagen, Bentrop, Fronhausen, Neimen und Warmen sind zu dieser Versammlung herzlich eingeladen! Einzelheiten werden in der örtlichen Presse stehen.

 

Den Zustand der Landstraßen haben wir uns als SPD-Ortsverein schon vor Wochen genau angesehen und zur Dokumentation viele Fotos gemacht. Kontakte zu „Straßen.NRW“ sind auch seit Wochen geknüpft. Hier muss es mit „Straßen.NRW“, dem Kreis Unna als Eigentümer der Kreisstraßen und als Verkehrssicherungsbehörde und der Stadtverwaltung als Eigentümer der Stadtstraßen in nächster Zeit voran gehen – auch unter Berücksichtigung der berechtigten Interessen der Bürgerinitiative! Das wird ein schwerer Weg, aber der SPD-Ortsverein Frömern/Ostbüren/Palz wird ihn gehen – dafür stehe ich als Vorsitzender!

 

Brauchtum muss unterstützt werden. Das gilt auch für das Schützenwesen, z.B. in Bausenhagen: Reicht die Zeit, dass die Sanierung der Palzstraße durch „Straßen.NRW“ erledigt ist, damit Bausenhagen auf gewohnten Wegen sein Schützenfest und den Festzug am ersten Wochenende im Juli feiern kann? Wir werden „Straßen.NRW“ hierzu konkret befragen und dem Vorstand des Schützenvereins Kirchspiel Bausenhagen unsere Erkenntnisse mitteilen – das ist für uns selbstverständlich!

 

Herr Kratzel, die örtliche Politik ist nicht alles – welche Einstellung haben sie zu der aktuellen Landes- und Bundespolitik?

 

Diese Frage geht zwar an Fragen zu meiner 100-tägigen Amtszeit als Ortsvereinsvorsitzendem vorbei, aber ich habe dazu selbstverständlich eine Meinung.

 

Frank Baranowski, Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen, hat vor kurzem bemerkenswerte Worte gefunden, denen ich mich absolut anschließe! „Alle Zeichen in der SPD stehen auf „Neuanfang“. Die SPD-Fraktion im Landtag NRW hat den ersten Schritt zur personellen Neuaufstellung absolviert, die NRWSPD wählt Ende Juni einen neuen Vorstand und auf Bundesebene hat nun die Bundesregierung endlich ihre Arbeit aufgenommen. Wir haben als einzige Partei eine roten Faden, der seit über 150 Jahren trägt: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Hier ist nichts „neu zu erfinden“ oder „neu anzufangen“! Wir müssen diese Werte nur nachvollziehbar und glaubwürdig mit Leben füllen!“

 

Ich füge hinzu: Wir müssen dies den Bürgerinnen und Bürgern auch vermitteln – eben auch unseren Bürgerinnen und Bürgern in unserem Ortsverein. Und das sehe ich als SPD-Ortsvereinsvorsitzender als meine wesentliche Aufgabe für die Zukunft an – was sind da schon 100 Tage im Amt!

Sehr geehrte Bürgermeister Rebbe,

 

der SPD Ortsverein Frömern/Ostbüren/Palz beantragt, dass auch der Ortsteil Frömern in das Programm für den Breitbandausbau aufgenommen wird.

Durch den Internetausbau  durch die Firma Münet vor einigen Jahren hat sich die in Frömern verfügbare Bandbeite erhöht.

Durch die instabile Anbindung über Richtfunk des gesamten Ortes über einen Uplink der Firma Telemark kommt es immer wieder zur Gesprächsabbrüchen und Ausfällen der Telefon und Internetanschlüsse. Selbst Notrufe können nicht mehr abgesetzt werden. Beschwerden der Frömerner Bürger liegen bereits vor.

 

Zudem ist durch die von der Firma Münet genutzte technische Realisierung  (Einspeisung der Signale „Auf dem Spitt“) nicht in der Lage, für Gesamt-Frömern ein VDSL-Anschluß von 100 Mbit bereit zu stellen, was heute bei der gängigen Technik FTTC (Fiber tot he Cube) Standard ist.

 

Die FTTC Technik entwickelt sich ständig weiter so dass in diesem Jahr noch Super-Vectoring eingeführt wird, was Geschwindigkeiten vom 200 Mbit bedeutet.

 

Mit der jetzigen Technik und Netzinfrastruktur kann in Frömern vielen Bürgern nur eine Geschwindigkeit  von 16 Mbit bereitgestellt werden, was nicht mehr zukunftsweisend ist.

 

Aus diesen Gründen bitten wir Sie, Frömern mit in das Ausbauprogramm aufzunehmen.

 

Sebastian Kratzel