Damit E eine Chance hat. SPD-Antrag: öffentliche Ladepunkte an Straßenlaternen

Die Angebote von öffentlichen Ladepunkten hinken der gestiegenen Nachfrage hinterher. Die Ladeinfrastruktur ermöglicht nur eine unzureichende Lademöglichkeit für ein großes Nutzerspektrum. Durch die Installation von Laternenladepunkten können E- Mobilisten unterwegs schnell nachladen. Und zum anderen können alle ohne eigenen Stellplatz einfach und günstig Strom tanken. Mittels intelligenter Ladekabel und geeichter Stromzähler kann der Kunde mit dem Stromanbieter separat abrechnen. Mit einer Ladeleistung von 3,4 kW sollen die Laternen eine praktische Ergänzung zu 22-kW-Ladestationen und Schnellladesäulen darstellen. Im Gegensatz zu klassischen Ladesäulen sollte jedoch auf Parkverbote verzichtet werden. Damit sich die Ladelaternen von ihren konventionellen Brüdern unterscheiden, sollten sie besonders gekennzeichnet werden.„Es geht darum, dass Autos überall ans Netz kommen müssen. Die SPD vertritt die Auffassung, die sinnvollste Möglichkeit, dies auch bezahlbar zu machen, ist, das zu nutzen, was schon da ist. In unserem Fall können das auch die Laternen im Fröndenberger Stadtgebiet sein“, erläutert der SPD Fraktionsvorsitzende Klaus Böning. 

Ladepunkte an Straßenlaternen sind, wenn die technischen Gegebenheiten es ermöglichen, für einen Bruchteil der Kosten von herkömmlichen Ladesäulen zu erstellen.